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Coelestin

1. Mineralogie & Geologie
Ceolestin, auch Celestit genannt, ist ein Strontiumsulfat-Mineral mit der chemischen Formel SrSO₄. Er kristallisiert meist in prismatischen oder tafelförmigen Kristallen und ist bekannt für seine zarten, himmelblauen bis farblosen Farbtöne. Ceolestin entsteht überwiegend in sedimentären Lagerstätten, häufig in Verbindung mit Kalkstein, Gips oder Salzablagerungen. Bedeutende Fundorte liegen unter anderem in Madagaskar, Mexiko, den USA, Italien und Deutschland. Aufgrund seiner Sprödigkeit wird er vor allem als Sammler- und Schmuckstein mit besonderer Sorgfalt verarbeitet.

2. Traditionelle Überlieferungen
Schon in früheren Kulturen wurde Ceolestin als „Himmelsstein“ verehrt – sein Name leitet sich vom lateinischen caelestisab, was „himmlisch“ bedeutet. Er galt als Stein der Engel, der göttlichen Führung und der höheren Weisheit. In spirituellen Traditionen wurde Ceolestin genutzt, um innere Botschaften besser wahrzunehmen und eine Verbindung zu feinstofflichen Ebenen herzustellen. Man schrieb ihm eine schützende und friedvolle Energie zu, die Räume und Menschen harmonisieren sollte.

3. Moderne Steinheilkunde
In der modernen Steinheilkunde wird Ceolestin als Stein der Ruhe, Klarheit und inneren Ordnung beschrieben. Er soll dabei helfen, Gedanken zu beruhigen, Stress abzubauen und einen sanften Zugang zu Intuition und innerem Wissen zu fördern. Auf seelischer Ebene wird er oft mit Gelassenheit, Vertrauen und emotionaler Leichtigkeit in Verbindung gebracht. Körperlich ordnet man ihm unterstützende Eigenschaften für den Atem, das Nervensystem und einen erholsamen Schlaf zu. Spirituell wird Ceolestin dem Hals- und Stirnchakra zugeordnet und als Begleiter für Meditation und Achtsamkeit geschätzt.

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